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	<title>Encyclopaedia Occidentalis - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2023-02-13T08:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|die, die, früher auch Encyclopédie von altgriechisch ἐγκύκλιος παιδείαenkýklios [eigentlich Grundausbildung oder Allgemeinbildung] ist ein Sachwörterbuch. Der Begriff Enzyklopädie weist auf die Ausführlichkeit und große Themenbreite eines besonders umfangreichen Nachschlagewerkes hin. &lt;br /&gt;
Einer E. liegt in der Regel das Bestreben der [[Enzyklopädist|Enzyklopädisten]] zugrunde eine Zusammenfassung des gesamten verfügbaren Wissens zu schaffen. Sie ist demzufolge eine überblickende Anordnung des Wissens einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Raumes, die mit Hilfe von Querverweisen auch Zusammenhänge aufzeigt. Fachenzyklopädien sind Nachschlagewerke, die einzelne Fach- oder Sachgebiete umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturalis historia aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert wird als älteste vollständig erhaltene E. betrachtet. Die Bezeichnung „Enzyklopädie“ indes wurde 1751 bis 1780 durch die große französische Encyclopédie durchgesetzt. Da E. u.a. mit dem Alphabet als Ordnungsprinzip arbeiten, werden sie häufig auch als Lexika bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E., wie sie heute verbreitet sind, haben sich verstärkt seit dem 18. Jahrhundert entwickelt; dabei handelt es sich um Nachschlagewerke über alle Themen für eine breite Leserschaft. Der charakteristische neutral-sachliche Stil entwickelte sich im 19. Jahrhundert. Die Strukturen wurden klarer und es kamen immer wieder neue oder aktualisierte Texte dazu. Ab 1768 erschien die sehr bekannte Ecyclopaedia Britannica, ab 1808 die Brockhaus Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Wikipedia gegründet, die von viele als größte Internet-Enzyklopädie betrachtet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<title>Enzyklopädik</title>
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		<updated>2022-11-15T08:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|dik oder auch  [[Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geisteswissenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
En|zyklo|pä|dis|tik, die, im weiteren Sinne Synonym zu [[Enzyklopädik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinne bezeichnet E. eine wissenschaftliche Methode, der das Bestreben der [[Enzyklopädist|Enzyklopädisten]] zugrunde liegt, das gesamte verfügbare Wissens zusammenzufassen und mit Hilfe von Querverweisen auch Zusammenhänge aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer [[Enzyklopädie]]. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von [[Johann Gottlieb Fichte]] und auch an der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
En|zyklo|pä|di|tik, die, im weiteren Sinne Synonym zu [[Enzyklopädik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinne bezeichnet E. eine wissenschaftliche Methode, der das Bestreben der [[Enzyklopädist|Enzyklopädisten]] zugrunde liegt, das gesamte verfügbare Wissens zusammenzufassen und mit Hilfe von Querverweisen auch Zusammenhänge aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer [[Enzyklopädie]]. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von [[Johann Gottlieb Fichte]] und auch an der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-11-08T11:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Enzyklopädist ist eine Person, die dazu beiträgt, das Wissen ihrer Zeit in Form einer [[Enzyklopädie]] zusammenzufassen. Weiter fallen unter den Begriff auch die Herausgeber einer Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als frühe E. werden in der Latinistik die römischen Autoren Marcus Porcius Cato der Ältere, Marcus Terentius Varro, Aulus Cornelius Celsus und Gaius Plinius Secundus genannt; Letzterer als Autor der Naturalis historia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gruppe von E. die sich zeitlich abgrenzen lässt, waren die Autoren der französischen Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers (1751–1780).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kann das Allgemeine Brouillon von Novalis als grundlegende Programmschrift für Enzyklopädisten angesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-11-08T11:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Enzyklopädist ist eine Person, die dazu beiträgt, das Wissen ihrer Zeit in Form einer [[Enzyklopädie]] zusammenzufassen. Weiter fallen unter den Begriff auch die Herausgeber einer Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als frühe E. werden in der Latinistik die römischen Autoren Marcus Porcius Cato der Ältere, Marcus Terentius Varro, Aulus Cornelius Celsus und Gaius Plinius Secundus genannt; Letzterer als Autor der Naturalis historia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gruppe von E. die sich zeitlich abgrenzen lässt, waren die Autoren der französischen Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers (1751–1780).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kann das allgemein Brouillon von Novalis als grundlegende Programmschrift für Enzyklopädisten angesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Enzyklopädist ist eine Person, die dazu beiträgt, das Wissen ihrer Zeit in Form einer [[Enzyklopädie]] zusammenzufassen. Weiter fallen unter den Begriff auch die Herausgeber einer Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zeitlich umrissene Gruppe solcher Personen waren die Beiträger zur französischen Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers (1751–1780), die als Enzyklopädist (Encyclopédie) zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Latinistik werden die römischen Autoren Marcus Porcius Cato der Ältere, Marcus Terentius Varro, Aulus Cornelius Celsus und Gaius Plinius Secundus als Enzyklopädisten zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
WiktionaryWiktionary: Enzyklopädist – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Enzyklopädisten. In: Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon. 5. Auflage. Band 1, F. A. Brockhaus, Leipzig 1911, S. 519.&lt;br /&gt;
    Enzyklopädisten. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 5, Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1906, S. 853.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-08T09:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|die, die, früher auch Encyclopédie von altgriechisch ἐγκύκλιος παιδείαenkýklios [eigentlich Grundausbildung oder Allgemeinbildung] ist ein Sachwörterbuch. Der Begriff Enzyklopädie weist auf die Ausführlichkeit und große Themenbreite eines besonders umfangreichen Nachschlagewerkes hin. &lt;br /&gt;
Einer E. liegt in der Regel das Bestreben der [[Enzyklopädist|Enzyklopädisten]] zugrunde eine Zusammenfassung des gesamten verfügbaren Wissens zu schaffen. Sie ist demzufolge eine überblickende Anordnung des Wissens einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Raumes, die mit Hilfe von Querverweisen auch Zusammenhänge aufzeigt. Fachenzyklopädien sind Nachschlagewerke, die einzelne Fach- oder Sachgebiet umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturalis historia aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert wird als älteste vollständig erhaltene E. betrachtet. Die Bezeichnung „Enzyklopädie“ indes wurde 1751 bis 1780 durch die große französische Encyclopédie durchgesetzt. Da E. u.a. mit dem Alphabet als Ordnungsprinzip arbeiten, werden sie häufig auch als Lexika bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E., wie sie heute verbreitet sind, haben sich verstärkt seit dem 18. Jahrhundert entwickelt; dabei handelt es sich um Nachschlagewerke über alle Themen für eine breite Leserschaft. Der charakteristische neutral-sachliche Stil entwickelte sich im 19. Jahrhundert. Die Strukturen wurden klarer und es kamen immer wieder neue oder aktualisierte Texte dazu. Ab 1768 erschien die sehr bekannte Ecyclopaedia Britannica, ab 1808 die Brockhaus Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Wikipedia gegründet, die von viele als größte Internet-Enzyklopädie betrachtet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-07T17:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|die, die, früher auch Encyclopédie von altgriechisch ἐγκύκλιος παιδείαenkýklios [eigentlich Grundausbildung oder Allgemeinbildung] ist ein Sachwörterbuch. Dabei weist der Begriff Enzyklopädie auf die Ausführlichkeit und große Themenbreite eines besonders umfangreichen Nachschlagewerkes hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es eine Zusammenfassung des gesamten Wissens darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädie ist demzufolge eine überblickende Anordnung des Wissens einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Raumes, welche Zusammenhänge darstellt. Daneben werden als Fachenzyklopädien solche Werke bezeichnet, die nur ein einzelnes Fach- oder Sachgebiet behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Begriffes Enzyklopädie ist fließend; Enzyklopädien standen zwischen Lehrbüchern einerseits und Wörterbüchern andererseits. Als älteste vollständig erhaltene Enzyklopädie gilt die Naturalis historia aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Vor allem die große französische Encyclopédie (1751–1780) hat die Bezeichnung „Enzyklopädie“ für ein Sachwörterbuch durchgesetzt. Aufgrund der alphabetischen Anordnung werden Enzyklopädien oft als Lexika bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Form des Nachschlagewerkes hat sich vor allem seit dem 18. Jahrhundert entwickelt; dabei handelt es sich um ein umfangreiches Sachwörterbuch über alle Themen für eine breite Leserschaft. Im 19. Jahrhundert kam der typische neutral-sachliche Stil hinzu. Die Enzyklopädien wurden klarer strukturiert und beinhalteten neue Texte, keine bloßen Übernahmen älterer (fremder) Werke. Eines der bekanntesten Beispiele im deutschen Sprachraum war lange Zeit die Brockhaus Enzyklopädie (ab 1808), im englischen die Encyclopaedia Britannica (ab 1768).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er-Jahren werden Enzyklopädien ferner in digitaler Form angeboten, auf CD-ROM und im Internet. Teilweise sind es Fortführungen älterer Werke, teilweise neue Projekte. Ein besonderer Erfolg war die 1993 erstmals auf CD-ROM herausgegebene Microsoft Encarta. Die 2001 gegründete Wikipedia entwickelte sich zur größten Internet-Enzyklopädie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-07T17:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Enzyklopädie (), früher auch aus dem Französischen: Encyclopédie (von altgriechisch ἐγκύκλιος παιδείαenkýklios paideía, deutsch ‚Kreis von Wissenschaften und Künsten, welche jeder freie Grieche in der Jugend treiben musste, bevor er ins bürgerliche Leben eintrat oder sich einem besondern Studium widmete‘, d. h. was wir heute „Grundausbildung, allgemeine Erziehung, Allgemeinbildung“ nennen,[1] siehe Paideia), ist ein besonders umfangreiches Nachschlagewerk. Der Begriff Enzyklopädie soll auf Ausführlichkeit oder eine große Themenbreite hinweisen, wie beispielsweise bei einem Menschen, dem enzyklopädisches Wissen nachgesagt wird. Es wird eine Zusammenfassung des gesamten Wissens dargestellt. Die Enzyklopädie ist demzufolge eine überblickende Anordnung des Wissens einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Raumes, welche Zusammenhänge darstellt. Daneben werden als Fachenzyklopädien solche Werke bezeichnet, die nur ein einzelnes Fach- oder Sachgebiet behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Begriffes Enzyklopädie ist fließend; Enzyklopädien standen zwischen Lehrbüchern einerseits und Wörterbüchern andererseits. Als älteste vollständig erhaltene Enzyklopädie gilt die Naturalis historia aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Vor allem die große französische Encyclopédie (1751–1780) hat die Bezeichnung „Enzyklopädie“ für ein Sachwörterbuch durchgesetzt. Aufgrund der alphabetischen Anordnung werden Enzyklopädien oft als Lexika bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Form des Nachschlagewerkes hat sich vor allem seit dem 18. Jahrhundert entwickelt; dabei handelt es sich um ein umfangreiches Sachwörterbuch über alle Themen für eine breite Leserschaft. Im 19. Jahrhundert kam der typische neutral-sachliche Stil hinzu. Die Enzyklopädien wurden klarer strukturiert und beinhalteten neue Texte, keine bloßen Übernahmen älterer (fremder) Werke. Eines der bekanntesten Beispiele im deutschen Sprachraum war lange Zeit die Brockhaus Enzyklopädie (ab 1808), im englischen die Encyclopaedia Britannica (ab 1768).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er-Jahren werden Enzyklopädien ferner in digitaler Form angeboten, auf CD-ROM und im Internet. Teilweise sind es Fortführungen älterer Werke, teilweise neue Projekte. Ein besonderer Erfolg war die 1993 erstmals auf CD-ROM herausgegebene Microsoft Encarta. Die 2001 gegründete Wikipedia entwickelte sich zur größten Internet-Enzyklopädie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<id>http://www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Johann_Gottlieb_Fichte&amp;diff=36</id>
		<title>Johann Gottlieb Fichte</title>
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		<updated>2022-11-07T17:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; † 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<title>Johann Gottlieb Fichte</title>
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		<updated>2022-11-07T17:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; † 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des [[Deutschen Idealismus|Deutscher Idealismus]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-07T17:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: Die Seite wurde neu angelegt: „Als Deutscher Idealismus wird die Epoche der deutschen Philosophie von Immanuel Kant bis zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel und zum Spätwerk Schellings bezeichn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Deutscher Idealismus wird die Epoche der deutschen Philosophie von Immanuel Kant bis zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel und zum Spätwerk Schellings bezeichnet. Als zeitliche Rahmendaten gelten meist das Erscheinen von Kants Kritik der reinen Vernunft (1781) und der Tod Hegels (1831). Der Deutsche Idealismus gilt vielfach als Blütezeit der deutschen Philosophie und wird hinsichtlich seiner philosophiegeschichtlichen Bedeutung mit der klassischen griechischen Philosophie verglichen. Alternativ zur Bezeichnung „Deutscher Idealismus“ wird daher diese Epoche oft auch als Klassische deutsche Philosophie bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<id>http://www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Johann_Gottlieb_Fichte&amp;diff=33</id>
		<title>Johann Gottlieb Fichte</title>
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		<updated>2022-11-07T17:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; † 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<title>Enzyklopädistik</title>
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		<updated>2022-11-07T17:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer [[Enzyklopädie]]. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von [[Johann Gottlieb Fichte]] und auch an der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer [[Enzyklopädie]]. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte und auch an der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer Enzyklopädie. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte und auch an der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,1772–1801) legte 1798/ 1799 in den &amp;quot;Aufzeichnungen des Allgemeinen Brouillon&amp;quot; das strikte philosophische Programm der deutschen Romantik nieder. Es hatte die Wiederherstellung der Einheit des Wissens zum Ziel. Sie gelten als Schlüsseltexte für das Verständnis der Zeit und sind eine Materialsammlung für das Projekt einer Enzyklopädie. Novalis orientierte sich an der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte und auch der Bibel. Entscheidender für seine Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie war eine Theorie der Enzyklopädistik, bei der er sich besonders mit dem Wirken der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|dik oder auch  [[Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geisteswissenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die E. entwickelte bereits im Mittelalter die alphabetische Gliederug und hierarchisierte die Texte durch Zwischenüberschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Diderot et al.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Romantiker strebten durch die Enzyklopädistik eine Wiederherstellung der Einheit des Wissens an, wie durch Hardenberg im &amp;quot;allgemeinen Brouillon&amp;quot; dargelegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;En|zy|klo|pä|dik oder auch  [[Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch  [[Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-04T18:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch  [[Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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	<entry>
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		<title>Essay</title>
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		<updated>2022-11-04T16:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: Die Seite wurde neu angelegt: „Aufsatz“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufsatz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<id>http://www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklop%C3%A4dist&amp;diff=21</id>
		<title>Enzyklopädist</title>
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		<updated>2022-11-04T16:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Enzyklopädist ist eine Person, die dazu beiträgt, das Wissen ihrer Zeit in Form einer Enzyklopädie zusammenzufassen. Weiter fallen unter den Begriff auc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Enzyklopädist ist eine Person, die dazu beiträgt, das Wissen ihrer Zeit in Form einer Enzyklopädie zusammenzufassen. Weiter fallen unter den Begriff auch die Herausgeber einer Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zeitlich umrissene Gruppe solcher Personen waren die Beiträger zur französischen Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers (1751–1780), die als Enzyklopädist (Encyclopédie) zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Latinistik werden die römischen Autoren Marcus Porcius Cato der Ältere, Marcus Terentius Varro, Aulus Cornelius Celsus und Gaius Plinius Secundus als Enzyklopädisten zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
WiktionaryWiktionary: Enzyklopädist – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Enzyklopädisten. In: Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon. 5. Auflage. Band 1, F. A. Brockhaus, Leipzig 1911, S. 519.&lt;br /&gt;
    Enzyklopädisten. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 5, Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1906, S. 853.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
	</entry>
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		<updated>2022-11-04T16:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch  Enzyklopädistik bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<title>Enzyklopädistik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methode&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch [[www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklopädistik|Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Nachschlagewerken. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von [[www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklopädie|Enzyklopädien]]. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Bezeichnung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sachwörterbuch&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch [[www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklopädistik|Enzyklopädistik]] bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung von Enzyklopädien. Bisweilen bezeichnet Enzyklopädik mehr die historische Untersuchung und Enzyklopädistik dagegen die Beschäftigung mit Aufbau und Gestaltung von Enzyklopädien. Indes werden die Bezeichnungen oft synonym verwendet. Enzyklopädik ist die aktuellere Benennung dieser Forschungsdisziplin.&lt;br /&gt;
Die E. wird im deutschen Sprachraum nicht als eigenständige Wissenschaft betrieben. Ihre Themen werden in verschiedenen Geistesiwssenschaften wie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie behandelt. Besonders die Frühe Neuzeit und die Aufklärung mit ihrem Wissenschaftsverständnis sind hier von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eine Enzyklopädie ein Sachwörterbuch darstellt, beschäftigen Sprachwörterbücher (oder kurz: Wörterbücher) sich mit Wörtern. Dafür gibt es die Lexikografie, eine angewandte Sprachwissenschaft.&lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-11-04T15:28:06Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wissenschaftliche Methode&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<title>Enzyklopädik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik oder auch Enzyklopädistik bezeichnet die Wissenschaft der Erforschung und Entwicklung enzyklopädischer Nachschlagewerke. Gelegentlich wird unter Enzyklopädik schwerpunktmäßig die historische Untersuchung und unter Enzyklopädistik eher die Beschäftigung mit dem Aufbau und der Gestaltung von Enzyklopädien subsumiert. Eine genaue Trennung ist jedoch nicht möglich, da beide Bezeichnungen oft synonym verwendet werden. Die neuere Bezeichnung für die heutige Forschungsdisziplin ist Enzyklopädik.&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1 Wissenschaftliche Einordnung&lt;br /&gt;
    2 Geschichte&lt;br /&gt;
    3 Literatur&lt;br /&gt;
    4 Siehe auch&lt;br /&gt;
    5 Weblinks&lt;br /&gt;
    6 Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Einordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaft ist in Deutschland wie auch in Österreich kein eigenständiges universitäres Fach. Ihre Themen behandelt man üblicherweise in der Geistes- und Bildungsgeschichte. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frühen Neuzeit und die Bezüge zum Wissenschaftsverständnis und zur Aufklärung. Andere Wissenschaften mit Bezug zur Betrachtung von Enzyklopädien sind die Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eine Enzyklopädie ein Sachwörterbuch darstellt, beschäftigen Sprachwörterbücher (oder kurz: Wörterbücher) sich mit Wörtern. Dafür gibt es die Lexikografie, eine angewandte Sprachwissenschaft.&lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklopädik entstand als Enzyklopädistik im Mittelalter und entwickelte beispielsweise die alphabetische Strukturierung als Gliederungsprinzip (z. B. Erstausgabe der Polyanthea von Dominicus Nanus Mirabellius). Weitere Merkmale sind die Einführung von Zwischenüberschriften und das Bemühen um eine klare Hierarchisierung des Textkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allgemeine Brouillon von Novalis stellt eine Materialsammlung zum Projekt einer Enzyklopädie dar.[1] Dabei ließ sich Novalis von Vorbildern wie der Wissenschaftslehre von Johann Gottlieb Fichte oder der Bibel anregen, konzentrierte sich aber dann in seinen Erwägungen über die Einteilungsprinzipien einer Enzyklopädie immer mehr auf eine Einführung zur Theorie der Enzyklopädistik, wobei er sich insbesondere mit den Vorarbeiten der französischen Enzyklopädisten auseinandergesetzt hat.&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Andreas B. Kilcher: mathesis und poiesis – Die Enzyklopädik der Literatur 1600 bis 2000. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 377053820X [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] .&lt;br /&gt;
    Christel Meier: Grundzüge der mittelalterlichen Enzyklopädik. Formen und Funktionen einer problematischen Gattung. In: Ludger Grenzmann, Karl Stackmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit. Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart 1984 (= Germanistische Symposien. Berichtsband 5), S. 467–503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie&lt;br /&gt;
    Enzyklopädist&lt;br /&gt;
    Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Forschungsliteratur zur Enzyklopädik aus dem schweizerischen Projekt Allgemeinwissen und Gesellschaft&lt;br /&gt;
    Enzyklothek. Historische Nachschlagewerke – digital library&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ↑ Hans-Joachim Mähl: Einleitung. Zu: Novalis: Das Allgemeine Brouillon. Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99. Felix Meiner Verlag : Hamburg 1993. ISBN 3-7873-1088-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] . S. IX, XXXVI, XL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017). &lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet in Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verweise:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/de/vita/ curriculum vitae]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<updated>2022-11-03T11:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017). &lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet in Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verweise:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017). &lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet in Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017). &lt;br /&gt;
Er lebt und arbeitet in Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017) &lt;br /&gt;
er lebt und arbeitet in Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017) &lt;br /&gt;
er lebt und arbeitet in Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://atelier-simon-rosenthal.de/ Atelier Simon Rosenthal]&lt;br /&gt;
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		<updated>2022-11-03T09:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: Die Seite wurde neu angelegt: „Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017)  er lebt und arbeitet in Bamberg   [https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Simon Rosenthal ist ein bildender Künstler (Diplom HfBK Dresden 2017) &lt;br /&gt;
er lebt und arbeitet in Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.spreaker.com/user/16369378/kf-lw-folge20-20221102 Radiosendung mit und über Simon Rosenthal]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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		<id>http://www.encyclopaedia-occidentalis.de/index.php?title=Enzyklop%C3%A4dik&amp;diff=6</id>
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		<updated>2022-11-03T08:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Stemmer: Die Seite wurde neu angelegt: „Enzyklopädik bezeichnet eine wissenschaftliche Methode“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzyklopädik bezeichnet eine wissenschaftliche Methode&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Stemmer</name></author>
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